Moove | Die Wahrheit über Plug-in-Hybride: 5x sauberer gerechnet als gefahren
Plug-in-Hybride sollen das Beste aus zwei Welten vereinen: elektrisch im Alltag, flexibel auf der Langstrecke. Doch in der Praxis sieht die Bilanz oft deutlich schlechter aus als auf dem Papier.
In dieser Folge von Moove sprechen Luca Leicht und Gerd Stegmaier mit Sebastian Bock, Geschäftsführer von T&E Deutschland, über die reale Klimabilanz von Plug-in-Hybriden. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum viele PHEVs im Alltag deutlich mehr verbrauchen und emittieren als es offizielle Werte vermuten lassen.
Es geht um die Rolle von OBFCM-Daten, den umstrittenen Utility Factor, die Frage, ob das Problem eher beim Nutzer oder in der Konstruktion der Fahrzeuge liegt, und um politische Fehlanreize rund um Dienstwagen, Tankkarten und Steuerprivilegien.
Außerdem diskutieren wir, wie ein „besserer“ Plug-in-Hybrid aussehen müsste, ob Range Extender die plausiblere Brückentechnologie wären und warum die Regulierung jetzt entscheidend dafür ist, ob Plug-ins als Übergangslösung taugen oder vor allem gut gerechnet werden.
Link zur T&E-Studie: Smoke screen: the growing PHEV emissions scandal
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