„Schlechte Politik verhindert Mobilität ohne Kosten“
Thomas Raffeiner, CEO von The Mobility House zu Gast bei Moove, dem New Mobility Podcast von auto motor und sport.
Auch E-Autos sind den überwiegenden Teil des Tages eher Steh- denn Fahrzeuge. Gleichzeitig haben die meisten Batterien mit mehr Kapazität als jeder Heimspeicher. Thomas Raffeiner rechnet vor, dass wir nicht mehr elektrische Energie mit Kraftwerken erzeugen müssen, sondern sie intelligent verschieben und zwischenspeichern müssen. Davon würden Stromkunden sowie E-Auto-Fahrer profitieren, aber man würde auch jede Menge Investitionskosten für die Allgemeinheit sparen. Dass das mehr als Wunschdenken ist, zeigt The Mobility-House mit dem Bidirektionalen Laden, das man mit Renault etabliert habe und ganz frisch eine Kooperation mit Eli, dem Stromanbieter von Volkswagen. Thema des Gesprächs ist auch das größte Hindernis fürs Bidirektionale Laden, warum Deutschland in diesem Punkt nicht nur in Europa das Schlusslicht bildet, warum hierzulande der Strompreis viel zu hoch ist, ohne dass die Stromerzeugung besonders teuer wäre, weshalb bidirektionale Wallboxen nicht mehr teuer sind, und warum auch The Mobility House nicht ohne Zulieferungen aus China auskommt.
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